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31.03.2019
Kommentar zu Werders Lage

Die Strahlkraft ist zurück

© nordphoto


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Den kompletten Kommentar lest ihr im Plus-Artikel.

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WERDER2016 am 31.03.2019, 20:45
"Werder ist vor dem Saison-Endspurt so gut platziert wie seit Jahren nicht mehr".

"Sieben Jahre ist es her, dass Werder nach dem 27. Spieltag auf Rang sechs stand"

Wie kurzzeitig das menschliche Gedächtnis doch sein kann. Ganze 2 Jahre ist es her, dass Werder sogar nach 31 Spieltagen auf Platz sechs stand und am letzte Spieltag haben beim BVB 12 Minuten zum Erreichen der EL gefehlt.

Den Respekt vor der derzeitigen Arbeit in allen Ehren, aber auch in der vorletzten Saison unter Nouri war Aufbruchstimmung da, hat Werder mitunter ebenso erfrischenden Angriffsfußball gespielt. Dies in diesem Bericht zu unterschlagen und auf verstaubte Zeiten unter Schaaf hinzuweisen wird der geleisteten Arbeit von A. Nouri in keinster Weise gerecht. Dass der eingeschlagene Weg nicht fortgesetzt wurde, steht dabei auf einem anderen Blatt.
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Altobelli am 01.04.2019, 07:14
"Den Respekt vor der derzeitigen Arbeit in allen Ehren, aber auch in der vorletzten Saison unter Nouri war Aufbruchstimmung da, hat Werder mitunter ebenso erfrischenden Angriffsfußball gespielt. Dies in diesem Bericht zu unterschlagen und auf verstaubte Zeiten unter Schaaf hinzuweisen wird der geleisteten Arbeit von A. Nouri in keinster Weise gerecht. Dass der eingeschlagene Weg nicht fortgesetzt wurde, steht dabei auf einem anderen Blatt."

@Werder2016:

In der damaligen Saison hatte man jedoch eine unterirdische Hinrunde gespielt. Und das Nouri im Rahmen der Vorbereitung auf die Saison 17/18 so manch großen Fehler begangen hat, dürfte auch klar sein (z. B. die Entlassung von Bruns, einem guten Kumpel von Kruse). Was für einen Spielstil wollte er der Mannschaft denn verpassen? 5-3-2 und italienischen Catenaccio! Unter Nouri war es nachher einfach nur noch grauenhafter Fußball, nicht mehr! Er hat die Mannschaft überhaupt nicht weiterentwickelt und ist dann folgerichtig entlassen worden. Ich hatte auch die Hoffnung, dass man mit ihm noch die Kurve bekommt. Aber das Gekicke war teilweise nur schwer zu ertragen.

Auch die Vertragsverlängerung mit Nouri hatte sich ein Stück weit hingezogen was einem zeigt, dass Baumann und Co. von Nouri nicht voll und ganz überzeugt waren.

Unter Kohfeldt jedoch ist wieder echter Werder-Fussball angesagt! Attraktiv, erfolgreich und vor allen Dingen nicht mehr nur im Harakiri Stil, sondern auch ergebnisorientiert. Sollte man es am Ende tatsächlich schaffen, sich für einen europäischen Wettbewerb zu qualifizieren, so wäre das die Krönung einer tollen und außerordentlichen Entwicklung und Kohfeldt und Baumann.
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Netzorath am 01.04.2019, 11:42
Kann man vertreten, was Sie sagen. WERDER2016 weist aber zu recht darauf hin, dass man in Dortmund sehr sehr nahe an der EL war, die man meiner Meinung nach mit einem anderen Schiedsrichter dort (statt Perl) auch erreicht hätte. Und die Mannschaft hat dort ganz stark gespielt mit überragenden Bartels, Junuzovic und Kruse, das habe ich nicht vergessen.
Was dann in der neuen Saison in Nouri gefahren war, hat keiner verstanden und aus dem Trainer der Zukunft, der er schon war, einen beliebigen arbeitslosen Trainer gemacht, und man weiß nicht, was geworden wäre, hätte ein anderer Schiedsrichter in Dortmund auf dem Platz gestanden (und Sokrates vom Platz gestellt, worum er mehrfach gebettelt hatte, und es wäre dann womöglich nicht mehr zu den Situationen gekommen, die zu den äußerst zweifelhaften Elfern für Dortmund führten) und Werder die EL erreicht.

Ich sehe jetzt auch mehr Substanz in der Mannschaft, aber der Hinweis auf die Lage am Ende der ersten Nouri-Saison ist nun wirklich berechtigt. Vielleicht lag es ja auch mehr an Bruns, egal.
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WERDER2016 am 01.04.2019, 20:00
Ich habe es so gemeint, wie @ Netzorath es auch verstanden hat. Ich habe großen Respekt vor der derzeitigen Entwicklung und möchte den Erfolg von ohfeldt und Co. keinesfalls schmälern, im Gegenteil. Und natürlich hat die Mannschaft jetzt mehr Substanz, der Kader ist aber auch deutlich besser als vor 2 Jahren.

Und dennoch: AN hat am 4. Spieltag einen Scherbenhaufen übernommen, der Tabellenletzter war und ihm haben am Ende 12 Minuten gefehlt, sich für die EL zu qualifizieren.

Danach hat er sicherlich gravierende, nicht zu erklärende Fehler gemacht. Hinzu kam aber auch ein katastrophaler Saisonauftakt, der nicht AN zuzuschreiben ist: kein Ersatz für die Abgänge von Grillitsch und Gnabry, dann dieser Hickhack um Juno und die Türkei, gleich zu Beginn der lange Ausfall von Moisander, ein sich selbst überschätzender Robert Bauer, der in fast jedem Spiel gepatzt hat, der sehr schwere Saisonauftakt, der Transfer eines Stürmers, der keiner sein wollte und die Verletzung von Kruse.

Aber das sind Dinge, die nach einer guten Saison passiert sind. Vorher war man nicht weiter weg von Europa als jetzt auch. Mag sein, dass die größere Substanz sowohl des Kaders als auch des vermeintlich besseren Trainers dazu beitragen, den erhofften Erfolg einzufahren. Die restlichen Gegner sind dabei eine echte Herausforderung.
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