News
Latest News
Rasenreport
25.10.2018
Pavlenka im „Deichstube“-Interview

„Die Null zu halten, gelingt uns immer besser“

© nordphoto


  • 9
  • 140

Zweimal in Folge zu Null – Jiri Pavlenka war bei Werders Siegen ohne Gegentor gegen Wolfsburg und Schalke natürlich nicht unbeteiligt an den starken Defensivleistungen. Diese sind wiederum auch ein Thema im Interview des Tschechen mit der „Deichstube“.

„Das war nicht nur wichtig für mich, sondern für die ganze Mannschaft. Das ist nämlich nicht so einfach“, sagt der 26-Jährige. Werder wolle in dieser Saison offensiver spielen, aber gleichzeitig auch hinten möglichst wenig zulassen, erklärt er und kommt zu dem Schluss: „Die Null zu halten, das gelingt uns nun immer besser.“

Für den Tschechen ist das aber noch längst kein Grund, zufrieden mit sich zu sein. „Zufrieden bin ich nie, da können Sie den Trainer oder auch jeden anderen fragen“, sagt Pavlenka. Er führt an, dass ihn vor einem Jahr  niemand gekannt habe und dass es keine großen Erwartungen gegeben habe, aber das sei jetzt anders und damit müsse er leben.

„Ich gehe niemandem an den Hals“

Welche Ziele er sich deshalb gesetzt habe, wolle er aber nicht verraten: „Unser Torwarttrainer Christian Vander und ich haben uns Ziele gesetzt. Das ist eine interne Abmachung. Nach der Saison verrate ich Ihnen gerne, welche Ziele wir erreicht haben und welche nicht“, verspricht der Bremer Torhüter.

Auch über sein Gemüt gab Pavlenka etwas preis. Bislang wurde er als sehr ruhig und souverän wahrgenommen. Doch es geht auch anders, wenn man dem Tschechen glauben darf: „Ich versuche, nach jedem Spiel gegenüber der Mannschaft positiv zu bleiben. Aber machen Sie sich keine Sorgen, ich gehe niemandem an den Hals“, sagt er. Manchmal, erklärt der 26-Jährige, passierten auf dem Platz Dinge, die man hinterher mehr als deutlich ansprechen müsse. Er sagt aber auch: „Bis jetzt gab es noch keinen Grund dafür.“

Das komplette Interview gibt es hier

Kostenlos in der gesamten Saison 2017/2018!

Download