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16.01.2019
Neun Gründe für eine gute Rückrunde

Die Besserwerder aus Bremen

© nordphoto


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Traditionelle Steigerung

Vier Jahre in Folge ist es für Werder immer deutlich bergauf gegangen. Vergangene Saison war die Rückrunde zwölf Punkte besser als die Hinrunde, im Jahr davor sogar 13, davor acht und davor neun. Nun mag Werder sich stets selbst viel Luft nach oben gelassen haben, aber die Ansprüche sind eben andere geworden. Eine Steigerung von acht, neun Punkten muss Florian Kohfeldts Mannschaft schon anpeilen. Dann würde sie bei mehr als 50 Punkten landen – das klingt sehr europäisch.

Jünger, wilder, erfolgreicher?

Die Spiele gegen Hoffenheim und Leipzig kurz vor Weihnachten waren nicht ertragreich, aber sie haben selbst einem neutralen Publikum viel Freude bereitet. Geprägt wurden sie unter anderem von einem 22-Jährigen, einem 20-Jährigen und einem 18-Jährigen. Während Milot Rashica und Johannes Eggestein auf dem besten Weg zum Stammplatz sind, ist Josh Sargent dabei, sich im Bundesligakader zu etablieren. So sind unter den Gewinnern der Vorweihnachtszeit und der Vorbereitung jede Menge Youngster.

Der Kapitän geht voran

Max Kruse wird am 19. März zwar 31 Jahre alt, doch der Kapitän macht wieder den Eindruck, als habe er seine besten Tage noch längst nicht hinter sich. In der Hitze von Johannesburg ging er im letzten Testspiel vor dem Rückrundenstart voran. Was Werder dort gelang, hatte meistens Kruse ausgeheckt. Das Trikot liegt zudem wieder besser am Körper, die Fitnessdiskussion aus dem Herbst hat er hinter sich gelassen. Vier Tore und vier Vorlagen gelangen Kruse in der Hinrunde – Zweistelligkeit in beiden Bereichen ist ihm zuzutrauen.

Sahins zweite Ankunft

Im Sommer-Trainingslager hatte Florian Kohfeldt mit seiner Mannschaft so intensiv an den Abläufen gearbeitet, dass Nuri Sahin selbst als spielintelligenter Profi das Gefühl haben musste, seine Kollegen sprächen am Ball eine Fremdsprache. Mehr als vier Monate nach seiner Ankunft aus Dortmund am letzten Tag der Transferperiode ist der Sechser im Winter-Trainingslager ein zweites Mal angekommen bei Werder. Menschlich war er längst schon wichtig, nun deutet viel darauf hin, dass Sahin auch auf dem Platz mehr bringen kann.

Der Dazwischengeher ist zurück

Und wenn Kohfeldt doch auf Sahin verzichtet, liegt es daran, dass Philipp Bargfrede nach zwei Monaten Verletzungspause wieder da ist. Mit ihm auf dem Platz war Werders Punktequote in der Hinrunde um mehr als 50 Prozent besser und absolut europawürdig. Vorausgesetzt, Bargfrede bleibt die meiste Zeit gesund, hat der Trainer auf der Sechserposition die Qual der Wahl – und kann sich je nach Gegner seinen Favoriten aussuchen.

Trainer mit Plan

Südafrika war für Florian Kohfeldt eine Prüfung, und es spricht für den Trainer, dass er es nie so aussehen ließ. Der 36-Jährige war zehn Tage lang voll im Fußballmodus, ohne den Blick dafür zu verlieren, was das kleine Abenteuer abseits des Rasens mit seiner Mannschaft macht. Den Plan für die Vorbereitung hatte er bereits vor dem Abflug am Bremer Flughafen so präzise und treffend umrissen, dass man sich fragen konnte, wann Kohfeldt an den Weihnachtstagen eigentlich mal abgeschaltet hat oder ob die Hinrunde sogar unter dem Baum analysiert wurde. Der Trainer hat alles im Griff, seine Spieler folgen ihm – und die allgemeine Unzufriedenheit mit 22 Hinrundenpunkten wirkt eher antreibend als hemmend.

Neue Standards

Milot Rashica durfte ran, Nuri Sahin ebenfalls, Davy Klaassen versuchte es und Ludwig Augustinsson konnte sich an alte Zeiten in Kopenhagen erinnern, als er zahlreiche Tore per Ecke vorbereitete. Werders Standards sollen mehr Ertrag bringen. Deshalb wird Max Kruse trotz seiner starken Form in diesem Bereich voraussichtlich etwas weniger aktiv sein. Eigene Ecken und Freistöße haben in der Hinrunde mitunter dem Gegner mehr gebracht als Werder selbst, erinnert sei zum Beispiel an das Auswärtsspiel in Dortmund. Das Toreschießen nach ruhenden Bällen kann so einfach aussehen. Zumindest mit seinem Freistoßtor im letzten Testspiel hat Kruse gezeigt, dass er die Meinung teilt.

Gesundheit!

Überhaupt ist Werder nahezu verletzungsfrei durch die Winterpause gekommen. Wenn eine Augenentzündung wie bei Theodor Gebre Selassie schon das Schlimmste ist, was einem Spieler widerfährt, kann ein Trainer sich glücklich schätzen. Selbst der gewöhnungsbedürftige Untergrund in Südafrika hat den Gelenken und Muskeln nicht ernsthaft etwas anhaben können. Auch wenn Yuya Osako beim Asien-Cup weilt und Florian Kainz verkauft wird, muss Kohfeldt am Sonnabend einen Offensivspieler auf die Tribüne setzen.

Das Reinkomm-Programm

Hannover 96, Eintracht Frankfurt, 1. FC Nürnberg, FC Augsburg, Hertha BSC, VfB Stuttgart – die ersten Gegner in der Rückrunde dürften auf dem Papier keine schlechtere Starthilfe sein als in der Hinrunde. Vier der Gegner belegen aktuell die letzten vier Tabellenplätze. Frankfurt und Hertha stehen vor Werder, aber gegen beide hat Werder in der Hinrunde gewonnen. Elf Punkte brachten die ersten sechs Spiele der Saison, die Ausbeute sollte es nun wieder sein.

In diesem Plus-Artikel seht ihr die Top-Ten der besten Werder-Rückrunden aller Zeiten. 

Sweetwater am 16.01.2019, 18:56
Ist schon genial was Herr Sorgatz da so verfasst, bedauerlicherweise nur ein wenig realitätsfremd.

"Vier Jahre in Folge ist es für Werder immer deutlich bergauf gegangen. "
Ahja, ich übersah es anscheinend, wo fand denn die Steigerung statt? Bei Benefizspielen vielleicht, sicherlich aber nicht in der Liga. Oder spielt man bereits in der CL oder um die Meisterschaft?

"Die Spiele gegen Hoffenheim und Leipzig kurz vor Weihnachten waren nicht ertragreich, aber sie haben selbst einem neutralen Publikum viel Freude bereitet."
Eine Aussage des Herrn Sorgatz so faszinierend, daß es mir vor Freude hemmungslos die Tränen in die Augen treibt und ich mich kaum beruhigen kann. Irrtümlich gehe ich anscheinend intellektuell Minderbemittelter davon aus, dass es in der BL um Punkte, Tore und Tabellenplätze geht und dahingehend mit verbundenen Einnahmen - falsch-, solange Werders Versagen das Publikum erfreut, scheint alles erfrischend zu sein.

"Max Kruse wird am 19. März zwar 31 Jahre alt, doch der Kapitän macht wieder den Eindruck, als habe er seine besten Tage noch längst nicht hinter sich."
Nein, natürlich nicht, er ist sozusagen mit 31 Jahren gerade in einen Jungbrunnen gefallen und seine läuferischen Beschleunigungswerte sind fast so hoch wie die eines Geparden, daß man nur noch einen Kondensstreifen von ihm sieht.

"Trainer mit Plan"
Aber ja doch, hat man die letzten 9 Spiele überdeutlich zur Kenntnis nehmen müssen, von 27 möglichen Punkten, satte 5 erzielt, wenn das kein Grund zur Überschwänglichkeit ist, welcher dann noch?

Dazu noch das tolle "Das Reinkomm-Programm", man wird ja sehen wie gut Werder "reinkommen" wird, oder man wird festellen, daß Herr Sorgatz nur fiese Schönfärberei und Beweihräucherung betrieb, um hier nicht angebrachten Mut zu machen und Werder wie immer, mangels Qualität auf fast allen Positionen, bretthart auf dem Boden der Realität landen wird.
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wolfgramm am 16.01.2019, 20:00
Ein typischer Sweetwater,aber wie meistens ist nicht so alles falsch.Mir kommt da auch alles etwas zu optimistisch daher.Ich weiß nicht was sich in der Pause nun so zum guten verändert haben sollte.
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susanneundjens am 16.01.2019, 22:26
@wolfgramm: Genauso könnten Sie schreiben, dass Sie nicht wissen was sich zum Schlechten verändert haben könnte. Aber da sind Sie nicht allein. Was sich gut oder schlecht verändert hat, sehen wir alle erst am Samstag.
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klarerBlick am 17.01.2019, 10:54
Naja, wir hatten ein super Traimningslager mit anstrengenden Testspielen.

Ausserdem haben wir unsere Schwachstellen in der Innenverteidigung aud auf der 6er Postion durch gute Neuverpflichtungen beseitigt. Einen guten 9er haben wir jetzt auch verpflichtet.

Ausserdem reden wir den ganzen Tag von der Europa-Liga. Das hilft auch......

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wolfgramm am 17.01.2019, 16:34
@susanneundjens-Richtig,aber im Bericht geht es ja darum,dass alles besser wird.Das kann man schon bezweifeln.@Netzorath schrieb woanders,dass es Vereine gibt,die man wohl nicht überholen wird.Das sehe ich sogar optimistischer,denn Frankfurt,Wolfsburg,Hoffenheim,Hertha sehe ich nicht deutlich stärker.Aber selbst müsste man natürlich auch etwas zulegen.Was aber nicht unbedingt erwartet werden kann.
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WERDER2016 am 16.01.2019, 20:57
Wenn man von vornherein alles so genau wüßte. Den großen Optimismus, der hier in diesem Artikel verbreitet wird, sehe ich allerdings auch nicht. Einen Hinweis auf den Aufwärtstrend ist aus meiner Sicht lediglich bei der Personalie Bargfrede gegeben. Der Rest könnte sich sehr schnell als Augenwischerei herausstellen. Sahin, Kruse, der Trainer, die Jugend wurden schon vorher hochgelobt, jetzt noch höher. Auch der Blick auf die Auftaktgegner lässt das Herz nicht ruhiger schlagen. Gegen 96, Nürnberg und Stuttgart hatte man selbst in der gloreichen Startphase gerade mal 2 Punkte ergattert, bei 2 Heimspielen.

Ich hoffe und denke auch, dass Werder nicht mehr in Abstiegsgefahr geraten wird, wofür man nach dem Ende der Vorrunde aber wieder in die Spur finden muss. Darauf deutet das Trainingslager mit 1,5 schwachen Testspielen jedoch nicht hin. Das Paket der ersten 4 Spiele wird die Richtung zeigen, wo die Reise hingeht.
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susanneundjens am 16.01.2019, 22:23
Sie drehen das mit dem Startprogramm auch so hin wie Sie des gerne hätten und wählen nur die nicht so guten Spiele gegen 96, Nürnberg und Stuttgart aus. Die Spiele waren an Spieltag 1,3 und 6. Seltsamerweise lassen Sie die Spiele an Spieltag 2,4 und 5 alle weg. Ganz zufällig hat Werder diese gegen Frankfurt, Augsburg und Hertha alle gewonnen. Dabei gegen Hertha das beste Spiel überhaupt gemacht und ja, auch das Überraschungsteam Frankfurt bezwungen. Aber das kommt alles in Ihrem Kommentar überhaupt nicht vor. Das ist absolut einseitig um das in eine gewünschte Richtung zu lenken und deshalb finde ich einen solchen Kommentar unpassend. Steht Ihnen gar nicht.
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1-Werder am 16.01.2019, 22:21
Den Kommentaren von @Werder und @wolfgramm kann ich mich im Wesentlichen anschliessen, und damit auch, wie @w es formuliert, ansatzweise mit dem progressiven @Sweetwater. Auch ich gehe mit optimistischen Ansätzen in die 2te Hälfte der Saison; als Abstiegskandidat sehe ich Werder nicht. Ich teile hingegen nicht die Aussagen nach dem "SA-Safari-Camp", dass eine markante Leistungssteigerung als nahezu gesetzt gilt. Gewisse Mitbewerber haben in der Winterpause nachgelegt und ich bin mir aus der Ferne sicher, dass auch diese Vereine gute Vorbereitungen Ihr eigen nennen. Wie @W2016 es mE richtig formuliert, die nächsten 4 Spiele werden die Richtung vorgeben, ich erwarte 4 Punkte aus den beiden nächsten Spielen. Beenden wir das orakeln, Mitte Februar wird das Pendel Richtung TP 6-8 oder 9-13 ausschlagen; selber "fürchte" ich letzteres....
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delles.wiki am 16.01.2019, 23:08
Wie kommen Sie denn auf die kühne Verwendung dieses Adjektivs im Zusammenhang mit @Sweetwater?
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1-Werder am 17.01.2019, 08:54
@delles.wiki: Hier spreche ich nicht einzig diesen WK-Artikel an:
Das Wording von @Sw schätze ich nicht "immer", ich vermute (!), @Sw will häufig bewusst provozieren. Gewissen Annahmen in seinen Betrachtungen sind aber nicht ganz falsch, obwohl diese nicht der Mehrheit der Foristen entsprechen. Wenn, über diesen Artikel hinaus, die Mehrheit der Foristen von der der guten Entwicklung der Mannschaft überzeugt ist (wie ich u.a. auch...), @ Sw hingegen darauf verweist, dass die Resultate der letzten VIELEN Spiele diesem Umstand nicht gerecht werden, liegt er damit apriori nicht falsch. Ende Saison wird nach Punkten und Toren abgerechnet und nicht nach knapp verpassten Tore und Spielanteilen; eine banale Äusserung, ist mir bewusst. @Sw Kritiken am Trainer/das Trainerteam sind häufig (um das Wort meistens zu vermeiden...) überzogen, dass KF mit seinen taktischen Ausrichtungen/Auswechslungen häufig daneben gelegen hat, ist ungeachtet meiner Wertschätzung KF gegenüber auch Fakt. Subjektiv betrachtet wurden die Misserfolge (an Punkten orientiert...) der letzte 2 Monate im Forum weitestgehend negiert; Kritik hat sich nahezu verboten. Hier nimmt @Sw eine "Sonderstellung" ein. Wie oben formuliert, bei weitem nicht immer, aber gelegentlich sind mir @Sw Überlegungen nicht ganz fremd...
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delles.wiki am 17.01.2019, 15:56
Objektiv betrachtet aber nicht. Hier wird doch rumgenölt ohne Ende, wenn Werder nicht gewinnt. Das sieht man doch schon allein an der Anzahl der Posts, die hier kommen, wenn das der Fall ist.
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delles.wiki am 17.01.2019, 16:26
Das "Wording", wie Sie es bezeichnen, langweilt mich, und der obige Text ist mir deshalb auch viel zu lang. Ich finde, dass das immer ein ziemlicher Klamauk ist, für den er zwar (warum auch immer) viel Zeit aufwendet, der aber schlußendlich nicht ernstzunehmen ist. Wenn Sie sich darauf dann tatsächlich ernsthaft beziehen wollen, bitteschön. Ich würde aber trotzdem sagen, dass das Adjektiv "progressiv" falsch gewählt ist.
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wolfgramm am 17.01.2019, 16:39
@delles.wiki-Wird gegen die Leute,die nach Niederlagen sich kritisch äußern, nicht "genölt" ?
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Sweetwater am 17.01.2019, 16:51
@delles.wiki
"Hier wird doch rumgenölt ohne Ende, wenn Werder nicht gewinnt."

Sie zeigen hier Ihre ganze Haltung, die Sie mir im Grunde vorwerfen: Immer weiter schönfärben, egal welche fiesen Resultate Werder auch immer abliefert und welchen Dreck sie sich auch zusammenspielen. Kritik am Liebling bei Ihnen verboten. Sie möchten immer nur Positives berichtet wissen. So funktioniert das aber nicht.
Wenn Werder aus den letzten 9 Spielen 5 Punkte erzielt, sind hier wenigstens noch ein paar realitätsnahe Foristen, die es einfach satt haben, nach einem kleinen Aufschwung, Werder wieder auf einem nicht endenen Erdrutsch zu sehen. Kaum einer ist hier so grün-weiß kontaminiert wie Sie, bei dem Kritik an einer in Teilen stümperhaften Truppe, wie eine persönliche Beleidigung herüberkommt.
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delles.wiki am 17.01.2019, 18:32
Sie zeigen hier Ihre ganze Haltung, die Sie mir im Grunde vorwerfen: Immer schön durch den Dreck ziehen, egal welche guten Resultate Werder auch bisher unter Kohfeldt ablieferte, welche gute Entwicklung die Mannschaft unter ihm in allen Bereichen genommen hat und was für guter Fußball, auch gerade zuletzt wieder, gezeigt wurde. Auch mal Positives benennen, bei Ihnen verboten! Lieber Kohfeldt ständig als überforderten Amateurtrainer diffamieren, egal wie überzeugend sich seine Arbeit auch darstellt, und als solche auch übrigens von Journalisten und nicht zuletzt seinen Trainer-Kollegen gewürdigt wird. So funktioniert das aber nicht. Wenn Werder aus den letzten 9 Spielen 5 Punkte erzielt, sind hier wenigstens ein paar realitätsnahe Foristen, die es einfach satt haben, dass nach einem großen Aufschwung unter Kohfeldt in dieser letzten Phase, in der die reinen Ergebnisse nicht mehr so gut waren, die Mannschaft eben auf diese reduziert wird und gute bis sehr gute Leistungen, wie zuletzt gegen Düsseldorf, Dortmund, Hoffenheim und Leipzig, negiert werden und ihr ein nicht enden wollender Erdrutsch angedichtet wird. Kaum einer ist hier so destruktiv kontaminiert wie Sie, bei dem die unübersehbaren positiven Aspekte einer seit über einem Jahr in den meisten Fällen überzeugend auftretenden Mannschaft offensichtlich einen blinden Fleck darstellen.
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Sweetwater am 17.01.2019, 19:04
:-) Freut mich, daß ich Ihnen zumindest beim orthografischen Gerüst mit Anschauungsuntericht behilflich sein konnte und Sie nur noch Platzhalter bedienen mußten....
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delles.wiki am 17.01.2019, 19:15
Mit Orthografie meint man allerdings die Rechtschreibung, da nehme ich mir mal lieber keinen Anschauungsuntericht bei Ihnen. Bitte sehen Sie mir aber nach, dass ich keine Lust hatte, mir eine eigene Strukturierung meines Textes zu überlegen. Was ich aber nebenbei zeigen konnte: Sagt man das eine, schließt man das andere aus. Welcher Text nun der Wahrheit näher kommt, möge jeder für sich entscheiden.
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delles.wiki am 18.01.2019, 07:25
@wolfgramm und 1-Werder

Da ist mir aus der Diskussion mit @Sweetwater heraus und in Abgrenzung zur meiner Ansicht nach ungerechtfertigten Verwendung des Adjektivs "progressiv" eine Wortschöpfung eingefallen:

DANGER:

Realitätsfern-destruktiv kontaminiert!
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