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28.01.2019
Die Säulen des Bremer Nachwuchskonzepts

Der Werder-Weg füllt sich mit Leben

© nordphoto


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Auf der einen Seite Martin Harnik, Max Kruse, Philipp Bargfrede. Auf der anderen: Maximilian und Johannes Eggestein. Die einen 31, 30 und 29 Jahre alt, die anderen 22 und 20 Jahre alt. Alle fünf Bremer Eigengewächse standen beim 2:2 gegen Eintracht Frankfurt in der Anfangsformation. Eine Bilanz, die beispielhaft verdeutlicht, dass nach einigen Jahren, in denen Werder nur vereinzelt junge Spieler fit für die Bundesliga machen konnte, eine neue Generation bereitsteht. Die allerdings besteht nicht ausschließlich aus den Talenten des Nachwuchsleistungszentrums.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Die drei Säulen der Bremer Nachwuchsförderung

• Sportchef Frank Baumann über Beijmo und Co.

• Werders Verhältnis zum englischen Talente-Markt

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Trooper am 28.01.2019, 19:19
Ich kann mich nicht erinnern, das Werder mal so viel Entwicklungspotential, bzw. entwicklungsfähige Spieler in seinem Kader hatte. Davon word sicher nicht jeder auch Stammspieler werden, geschweige denn eine große Karriere hinlegen, aber wenn es nur drei davon schaffen... Werder hat jedenfalls gute Grundlagen gelegt. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
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klarerBlick am 29.01.2019, 08:28
etwas lächerlich, das Ganze:

Da soll ein Eggestein "Weltklasse" gespielt haben. Das Spiel soll "herausragend" gewesen sein. Unsere Nachwuchsarbeit soll auf einmal so gut sein wie die von Schalke, Hertha, Dortmund etc

Wenn man mal genau hinschaut: Wir haben in einem Heimspiel einen Punkt geholt und stehen auf Platz 11........


DAS ist die Realität
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Herzraute am 29.01.2019, 09:45
Und anhand eines einzigen Spiels machen sie die gesamte Nachwuchsarbeit fest?
Das zeigt eigentlich nur, dass sie Fußball nicht verstanden haben. Man wird ja auch nicht Meister nur weil man ein Spiel überragend war und man steigt auch nicht ab weil man ein Spiel unterirdisch gespielt hat.
34 Spiele sind zu bestreiten und am Ende zeigt sich was die ganze Arbeit Wert war.

Ja wir sind Platz 11 aber mit gerade mal lächerlichen 2 Punkten Rückstand auf Platz 6. Ein Sieg und man könnte, wenn alles perfekt läuft und alle anderen direkten Konkurrenten Punkte liegen lassen, auf einmal Hoffenheim überholen und selbst auf Platz 6 landen.

DAS ist die Realität.
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delles.wiki am 29.01.2019, 16:25
Nee, DAS ist hypothetisch!

Ich gebe Ihnen aber recht, dieses ständige Gequatsche von "nur" Platz 11 lässt völlig die hervorragende spielerische Entwicklung außer acht. Da halte ich es wie Lucien Favre, die Tabelle interessiert mich nicht. Am Ende werden wir sehen wo wir landen. Der Fußball, den die Mannschaft zeigt, ist toll und macht Spaß. Lasst sie labern.

Zu Eggestein: Dass der Junge in der Liga so aufdreht, ist schon geil und das würde ich schon im Bereich internationaler Klasse einordnen.
Aber Max Kruse war Samstag der Burner. Das, was er da auf den Rasen gezaubert hat, war schon mal noch 'ne Nummer höher einzuschätzen. Hoffentlich bleiben beide, sonst kriege ich 'ne Depression!
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wolfgramm am 29.01.2019, 16:47
Dass man zuletzt tollen Fußball gespielt hat ist richtig.Aber die Tabelle völlig nebensächlich sehen,halte ich auch nicht für richtig.Und Favre würde einen Platz 6 z.B. mit Dortmund auch nicht akzeptieren wollen.Platz 11 ist allerdings ja auch ein Zwischenergebnis,sollte man gegen Nürnberg und Augsburg gewinnen,sieht es schon wieder anders aus.Allerdings sind es gefährliche Gegner für Werder,weil man Krisenclubs gerne mal aufbaut.Sollte alles normal verlaufen,steht man nach diesen beiden Spielen eventuell auf dem angestrebten 6.Platz.
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