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Rasenreport
19.02.2019
Bartels über seine Comeback-Pläne

„Denkbar, in der U23 Spielpraxis zu sammeln“

© nordphoto


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Gut 14 Monate ist es mittlerweile her, dass sich Fin Bartels in einem Bundesliga-Spiel gegen Dortmund die Achillessehne riss. Nach langer Reha ist er nun wieder im Mannschaftstraining. „Es geht mir immer besser. Ich spüre Freude und kann immer mehr Einheiten absolvieren“, sagte er in einem Pressegespräch am Dienstag.

Einen möglichen Comeback-Termin bezüglich eines Kaderplatzes wollte er noch nicht nennen. Zuvor hatte Trainer Florian Kohfeldt erzählt, dass er auf einen Einsatz Bartels‘ nach der nächsten Länderspielpause hoffe – das wäre am 30. März gegen Mainz. „Damit könnte ich gut leben“, so Bartels mit einem Lachen.

Zunächst könne es aber auch sein, dass er in der Regionalliga bei Werders U23 Spielpraxis sammeln wird. Bartels: „Das ist denkbar, um sich an die Belastung zu gewöhnen. Denn eine Spielbelastung ist noch einmal etwas anderes als Training.“ So ließe sich testen, „wie weit ich wirklich bin.“

Danach könne man über die nächsten Schritte nachdenken, wobei es Bartels mittel- und langfristig vor allem um eins geht: „gesund bleiben.“ Dann wolle er zu einem Herausforderer von Werders jungen Angreifern wie Milot Rashica und Josh Sargent werden: „Darin liegt der Reiz für mich.“


Folgeschäden machten Bartels zu schaffen

In der laufenden Woche werde es derweil noch ein paar Härtetests geben, um zu schauen, „ob alles hält.“ Hin und wieder werde er noch gebremst. Außerdem „muss ich auf meinen Körper achten, damit ich ihn nicht überbelaste“, erklärte er. Nach jedem Training gelte es darauf zu achten, wie der Körper die Einheit vertragen hat und reagiert.

Darüber, dass seine Reha selbst für einen Achillessehnenriss ungewöhnlich lange gedauert hat, wurde ebenfalls gesprochen. „Wäre alles perfekt gelaufen, hätte ich nach neun Monaten wieder auf dem Platz gestanden. Aber jeder Körper ist anders, bei mir hat es leider nicht so geklappt.“ Dabei sei die Sehne oft gar nicht mehr das Problem gewesen, sondern die Folgeschäden: „Es gab immer wieder neue Baustellen. Erst das Knie, dann der Rücken“, erklärte der Angreifer. 

Sein Kopf sei zumindest beim Trainieren auf dem Platz wieder frei, versicherte Bartels. Zwar „gucke ich schon: 'Oh, ist da jetzt was?'“ - allerdings erst nach den Einheiten. 

pavla am 19.02.2019, 14:22
Hoffentlich kommt er wieder so wieder wie vor der Verletzung (das Traum Duo Max kruse und Finn bartels)
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meisterwerder am 19.02.2019, 16:29
Ich sehne deinen Einsatz in der 1. BL entgegen. Dann trage ich voller stolz das Trikot mit der Nr. 22. Finni, mit dir nach Europa.
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