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Life und Style
05.12.2018
Lorenz in „Deichstube“ über seine Herz-OP

„Das war schon verdammt eng“

© nordphoto


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Max Lorenz hat seinen Humor nicht verloren. Obwohl die Werder-Legende in der „Deichstube“ über ein ernstes Thema spricht – seine Herz-Operation vor zwei Monaten – bemüht er die Fußballer-Sprache und sagt: „Ich habe erst mal um zehn Jahre verlängert. Der da oben muss ja planen können.“ Dabei hat der 79-Jährige eine schwierige Zeit hinter sich.

„Das war schon verdammt eng. Ohne diese tollen Ärzte und die ganzen Menschen drumherum wäre ich vielleicht gar nicht mehr da. Ich möchte einfach mal Danke sagen“, sagt Lorenz. Die Professoren Dieter Hammel und Rainer Hambrecht nennt er stellvertretend. Zudem sei er seiner Familie sehr dankbar. Bei der Operation im Klinikum Links der Weser habe er mehrere Stunden auf dem OP-Tisch und anschließend mehrere Wochen im Koma gelegen, erklärt Lorenz. Nachdem er die Reha hinter sich gebracht hat, befindet sich Lorenz nun in der Kur.

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