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27.05.2019
Ex-HSV-Aufsichtsrat Ertl über Derbys 2009

„Das war der Grundstein der Krise“

© imago images


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Es waren wilde Wochen im Frühjahr 2009: In 19 Tagen und vier Spielen machte Werder dem Erzrivalen vom Hamburger SV die Hoffnungen im UEFA-Cup genauso zunichte wie im DFB-Pokal, dazu verpasste man dem einstigen Bundesliga-Dino einen Dämpfer in der Liga. In Bremen erinnert man sich an diese Zeit als die der Papierkugel, der Glanztaten Tim Wieses und der Wegbereitung für den bis dato letzten Titel der Vereinsgeschichte, den DFB-Pokalsieg vor zehn Jahren.

In Hamburg ist die Geschichte eine ganz andere: Dort gelten die Derbywochen, während derer die Nordrivalen wenig zu lachen hatten, gar als Wurzel allen Übels. Das sieht auch Ex-HSV-Aufsichtsratsboss Manfred Ertel so. „Bernd Hoffmann hat mal gesagt, das sei der Urknall des Niedergangs gewesen“, erinnert sich Ertel im Podcast des „Abendblatts“ – und stimmt dieser Diagnose zu. „Nach den Werder-Wochen wurde Martin Jol, einer unserer besten Trainer, vom Hof gejagt“, erklärt Ertel die Nachbeben des Bremer Triumphzugs. „Und dann begann auch noch das Zerwürfnis mit Dietmar Beiersdorfer.“ Seitdem gehe es eben auch dank Werder mit den Hamburgern bergab: „Ich glaube, das war der Grundstein der Krise, an der der HSV bis heute zu knabbern hat.“

Hier geht es zum Artikel und Podcast im „Abendblatt“.

Heldir am 27.05.2019, 18:07
Wie schön
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GreenWitheDynamite am 27.05.2019, 18:17
Alles richtig gemacht 😁
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Schimmelreiter am 27.05.2019, 18:55
Ooooooch! Das tut uns aber leid!
😮😮😮😮😮😮😮😮😮😮😮😮



Neeee, stimmt nicht!
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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Furioso am 27.05.2019, 21:26
Da will sich wohl jemand an einem Feindbild wieder aufrichten, wenn sie jetzt noch mehr hungrige Zweitliga Spieler holen und den Hecking holen sollten, sehen wir sie schneller wieder als manch einer denkt
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alanya_fuchs am 28.05.2019, 06:05
Nachdem jetzt auch noch Stuttgart abgestiegen ist, sollten Sie Ihre Prognose überdenken. Der Aufstieg kann auch noch dauern.
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Furioso am 28.05.2019, 08:31
Das kann er von mir aus auch noch sehr lange, ist einfach zu schön, denen beim rumdümpeln zuzusehen💚
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Michou am 27.05.2019, 23:23
Mann, der Grundstein is dass da nich seriös gearbeitet wird ....immer am Rand des Größenwahns ...so von wegen Dino ....die Möglichkeiten die dort das Umfeld bietet hätten wir gerne,...bei denen isset
Perlen vor die Säue....VfB geht denselben Weg, Schalke vielleicht auch...arme Buli ...bald noch
mehr Brausetruppen...
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Frank1969 am 28.05.2019, 12:51
Glaube kaum dass Union Berlin eine Brausetruppe ist. Aber im Gegensatz zu Stuttgart und Hamburg wird in Vereinen wie Freiburg, Mainz, Augsburg und den Aufsteiger Paderborn und Union besser gewirtschaftet. Und das obwohl in Stuttgart und Hamburg bessere Bedingungen vorhanden wären.
Werder kann doch froh sein dass Stuttgart und Hamburg es einfach nicht gebacken bekommen. Ich wünschte Werder hätte dieses wirtschaftliche Umfeld.... Werder muss aus ihren Möglichkeiten das Optimum heraus holen. Und das macht Baumann sehr gut. Dafür muss man ihn loben.
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fh_king am 28.05.2019, 04:37
Typisch HSV. Immer die Schuld bei den anderen suchen: „und wenn die Ente nicht schwimmt, ist das Wasser schuld!“
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Sash1899 am 28.05.2019, 09:06
Das zu lesen, da geht das Werder-Herz auf. Viel zu schön, um wahr zu sein
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Petitchoux am 28.05.2019, 09:34
Steht das tatsächlich so sinngemäß im Abendblatt? Mag man sich gar nicht vorstellen. So dusselig, die eigenen verfehlten Kurzschlussreaktionen auf eine Niederlagenserie auf den siegreichen Gegner zu schieben, kann man doch nicht sein. Kein Wunder, dass es bei so einfach gestrickten Aufsichtsräten mit dem HSV bergab ging.
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Metzelfetz am 28.05.2019, 18:31
Hätten ja auch mal Danke sagen können
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