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14.02.2019
Bode im Werder-Podcast

„Das Double hätte ich gerne noch mitnehmen können“

© nordphoto


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Wenn Marco Bode kein echter Werderaner ist, wer dann? Der gebürtige Osteroder spielte in seiner Karriere für keinen anderen Verein und kam in seiner Zeit bei Werder auf 495 Pflichtspiele für die Grün-Weißen. Dabei schoss er 135 Tore und wurde Deutscher Meister, dreifacher Pokalsieger und Europapokalsieger der Pokalsieger. Eine beachtliche Leistung für einen Mann, über den Otto Rehhagel, selber eine Werder-Legende, einst sagte: „Marco, für Fußball interessieren Sie sich ja nicht. Sie spielen bei mir nur, weil meine Frau Sie mag und Sie Abitur haben.“

2002 hing Bode dann die Fußballschuhe an den Nagel. Eine Entscheidung, die er nie bereut habe, wie der heutige Aufsichtsratsvorsitzende der Bremer im aktuellen Werder-Podcast klarstellte. Wobei Bode wohl seiner Vita wohl gerne noch einen weiteren Erfolg hinzugefügt hätte. „So im Nachhinein, wenn ich ehrlich bin, das Double hätte ich natürlich gerne noch mitnehmen können“, sagte der 49-Jährige über die Saison 2003/2004, die Spielzeit, in der Werder die Deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal gewann.

Vor allem mit Johan Micoud, dem großartigen französischen Spielmacher, hätte Bode gerne zusammen gespielt. „Vom Chef hätte ich mit meiner Art zu spielen, auch viel ohne Ball in Räume zu laufen, schon profitieren können“, sagte Bode.

Den Werder-Podcast mit Marco Bode gibt es hier.

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