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13.02.2019
Mediendirektor erklärt in „Bild“

Darum wirbt Werder noch für Germania

© nordphoto


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Die Fluggesellschaft Germania ist pleite und musste Anfang Februar den Flugbetrieb mit sofortiger Wirkung einstellen. Dennoch gab es am Sonntag während des Spiels gegen Augsburg Bandenwerbung des Unternehmens (Foto) im Weserstadion zu sehen. Werder hat sich laut „Bild“ unmittelbar nach Bekanntwerden der Insolvenz an den Insolvenzverwalter gewandt, um zu klären, ob der Sponsoring-Vertrag weiterhin Bestand haben soll oder nicht. „Bis zum Spiel am Sonntag ist dazu keine Antwort bei uns eingegangen“, erklärte Werders Mediendirektor Michael Rudolph in der „Bild“. „Bis zu einer Rückmeldung sehen wir uns in der Pflicht, die vereinbarten vertraglichen Inhalte zu erfüllen. Und dazu zählt auch die Präsenz auf der Werbebande“, erklärte Rudolph.

Den ganzen Artikel gibt es in der aktuellen Ausgabe der „Bild“.

Werderanerfrankfurt am 13.02.2019, 11:04
Wirklich sehr naiv. Die Angestellten bekommen kein Geld, die Flugzeuge fliegen nicht, aber Werder macht immer noch Werbung .....
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klube am 13.02.2019, 11:21
Naiv wäre es nicht zu werben, ansonsten darf Werder am Ende nämlich die Insolvenzmasse mit einer Strafzahlung noch aufstocken!
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alanya_fuchs am 13.02.2019, 13:07
... ausserdem wird das Personal noch vom Insolvenzverwalter bezahlt und ist nicht arbeitslos gemeldet. Die Flugzeuge heben alle 2 Wochen einmal ab, weil die sonst ihre Zulassung verlieren. Vielleicht wird Germania auch wiederbelebt. Man arbeitet daran und hat bis 31.03. Zeit.
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fh_king am 13.02.2019, 23:40
Nicht unbedingt naiv. Wenn Werder da eigenmächtig, unberechtigterweise eingreift kann der Insolvenzverwalter auf Vertragsbruch pochen und bereits gezahltes Geld zurückverlangen. Insofern better be safe than sorry. Viel wichtiger wäre die Frage: wie viel Kohle geht uns da zukünftig flöten...
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