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15.02.2019
Schalke nimmt Abschied von Assauer

Burdenksi als Redner bei Trauerfeier

© dpa


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Neben der Familie und Freunden war Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet ebenso unter den etwa 1000 Trauergästen in der Propsteikirche Sankt Urbanus wie Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski und Vertreter der Deutschen Fußball Liga (DFL) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). „Das Land NRW verneigt sich vor Rudi Assauer. Er war eng mit dieser Region verbunden. Wir werden ihn vermissen und sein Andenken in Ehren bewahren“, sagte Laschet am Freitag.

Auch Assauers frühere Lebensgefährtin, die Schauspielerin Simone Thomalla nebst Tochter Sophia, und viele Bundesliga-Vertreter - darunter Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß und Borussia Dortmunds Clubchef Reinhard Rauball - waren gekommen. Viele Vereine hatten Kränze mit blau-weißen Schleifen vor den Altar niedergelegt.

Werder war ebenfalls mit einer Delegation vertreten, schließlich prägte Assauer die Bremer als Spieler und Funktionär zwischen 1970 und 1981. Präsident Hubertus Hess-Grunewald, Vizepräsident Jens Höfer, Ex-Geschäftsführer Manfred Müller sowie Ehrenspielführer Dieter Burdenski waren vor Ort. Werders Torwartlegende Burdenski hielt eine Trauerrede.

Die Gedenkfeier wurde zudem live übertragen in die Veltins-Arena, wo sie rund 2000 Schalke-Anhänger auf dem großen Video-Würfel verfolgten. Der lange an Alzheimer erkrankte Assauer war am 6. Februar im Alter von 74 Jahren gestorben.

OttoOtto am 15.02.2019, 16:34
Gute Reise Rudi. Ruhe in Frieden .
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