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11.04.2019
Freiburg-Coach Streich vor Spiel bei Werder

„Bremen ist im Umschaltspiel brutal gut“

© dpa


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Ein 1:1 gegen Bayern, ein 0:5 gegen Mainz: Ist der SC Freiburg nun eigentlich gut oder schlecht in Form? Christian Streich, der Trainer der Breisgauer, ordnete die Klatsche gegen die Rheinhessen am Donnerstag jedenfalls ein: „Wir hatten aber auch in Mainz richtig große Torchancen“, betonte Streich auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Werder (Sonnabend, 15.30 Uhr). „In der Arbeit gegen den Ball haben wir natürlich gravierende Fehler gemacht. Wir haben das analysiert.“

Ein Schlüsselspieler fehlt den Freiburgern in Bremen allerdings: Nicolas Höfler, im zentralen Mittelfeld zuhause, holte sich gegen die Mainzer seinen fünfte Gelbe Karte ab. Auch Ex-Werderaner Nils Petersen stand Streich zuletzt wegen eines Muskelfaserrisses nicht zur Verfügung. Als Ausrede dürfte das aber nicht gelten, so Streich: „Wir wollen ein richtig gutes Auswärtsspiel machen - völlig unabhängig von der personellen Situation.“ 

Besonders die schnellen Gegenangriffe, die Werder zuletzt vor allem über Max Kruse und Milot Rashica initiierte, machte Streich dabei als Risikofaktoren für seine Mannschaft aus. „Bremen ist im Umschaltspiel brutal gut“, erklärte der Trainer der Freiburger. „Du wirst nicht alles verhindern können.“ Damit wolle er seiner Mannschaft aber keinesfalls einen Freibrief für einen abwartenden, auf die Defensive fokussierten Auftritt erteilen: „Wir werden ihnen aber voll die Stirn bieten. Wir gehen nach Bremen, um nicht etwas zu verhindern, sondern um etwas zu erreichen.“

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