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24.01.2019
Heimspiel gegen Frankfurt

Balance ist das Stichwort

© nordphoto


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Die Zutaten stimmen schon einmal: ein Abendspiel unter Flutlicht, ein ausverkauftes Weserstadion und ein Gegner, der mit dem Ball derzeit viel Gutes anzustellen weiß. Auch Werder-Trainer Florian Kohfeldt blickt voller Vorfreude auf das Duell mit Eintracht Frankfurt (Sonnabend, 18.30 Uhr). Und er hofft, dass es den Zuschauern auch so geht, weshalb er im Vorfeld ein wenig den Einpeitscher gab. Ihm rutschte während der Pressekonferenz am Donnerstag sogar der Satz „Das wäre mal wieder so ein Abend, wo die Stadt brennen muss“ über die Lippen.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Warum Kohfeldt diese Aussage kurz darauf bedauerte

• Wie Werder Frankfurts Sturmtrio stoppen will

• Weshalb das Duell Langkamp vs Veljkovic weiter offen ist

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klarerBlick am 25.01.2019, 16:35
Mit den üblichen überzogenen Sprüchen von Baumann und Kohfeldt wird da nichts zu holen sein.
Respekt an Frankfurt. Die haben mit wenig Geld, aber viel Sachverstand eine Klasse Mannschaft aufgebaut
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WERDER2016 am 25.01.2019, 17:07
Mit Sprüchen ist nie etwas zu holen und Frankfurt hat in der Tat gute Arbeit geleistet in der jüngeren Vergangenheit. Dennoch glaube ich, dass sich Werder nicht verstecken muss und mit einer guten Leistung kann man auch die Frankfurter packen. Die Spieler sind die besten, die man seit Jahren hat. Was WOB, Hertha und Mainz, ja selbst Nürnberg geschafft haben, kann Werder auch gelingen: gegen Frankfurt zu punkten. Die letzten Spiele gegen die Eintracht waren alle eng, mit Erfolgserlebnissen auf beiden Seiten.
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