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07.12.2018
Kommentar zu Uli Hoeneß

Außer Kontrolle

© nordphoto


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Nun auch noch Willi Lemke. Weil Werders Ex-Manager es wagte, den Bayern-Präsidenten zu kritisieren („Das ist nicht mehr der Hoeneß, mit dem ich Brüderschaft trank.“), hat Uli Hoeneß ihm die Freundschaft gekündigt. Nachdem er zuvor seinen Ex-Freund Paul Breitner die Bayern-Ehrenkarten entzogen, Journalisten in einer Pressekonferenz beschimpft oder Mesut Özil öffentlich verunglimpft hatte, ist das die nächste Eskalationsstufe.

Der Mann, der den FC Bayern zu einem der besten Klubs der Welt formte, läuft seit Monaten aus dem Ruder. Und agiert nicht mehr so präsidial, wie es sich für einen Mann an der Spitze des FC Bayern geziemt. Uli Hoeneß, das muss man so sagen, gerät außer Kontrolle.

Traurig für einen Menschen, der eigentlich als geläuterter und geerdeter Bürger nach seiner Haftstrafe wegen Steuerbetrugs zurückkehren wollte. Der sich Demut auf seine Fahnen schrieb. Doch während andere Männer im Alter weise und milde werden, beißt Hoeneß nach jedem, der ihn anbellt. Weil es sportlich nicht gut läuft in München. Und weil er spürt: Seine Zeit im Fußball-Geschäft läuft ab.

Hier lest ihr die Hintergründe zum Zoff zwischen Willi Lemke und Uli Hoeneß.

wolfgramm am 07.12.2018, 13:42
In dem konkreten Fall,kann ich Hoeness sogar verstehen.Mußte Lemke seinen Senf dazu geben?Ansonsten ist mir die Sache völlig egal,ob Lemke und Hoeness befreundet sind.Herr Hoeness wird mir nie sympathisch werden,und Lemke sollte öfter mal die Klappe halten.
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Greenkeeper10 am 07.12.2018, 16:35
Der rote läuft Amok
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